Pressespiegel

Nach Einschätzung von Jonas Prising, CEO der ManpowerGroup, ist der Arbeitsmarkt in den USA auf Zuwanderer angewiesen, sollte die von Präsident Donald Trump geplante Steuerreform in Kraft treten. Nur so könne das Job-Wachstum kompensiert werden, weil der Arbeitsmarkt derzeit gut ausgelastet sei.

Die Digitalisierung verändert den Arbeitsalltag nachhaltig. Finanzen.de hat mit Stephan Rathgeber, Marketing Chef der ManpowerGroup Deutschland gesprochen, vor welchen Herausforderungen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nun stehen.

Stefano Scabbio, Europa-Chef der ManpowerGroup, schreibt in einem Gastbeitrag für das Mitgliedermagazin der amerikanischen Handelskammer über die veränderten Anforderungen der Arbeitswelt

WirtschaftsWoche |

10.08.2017

Die besten Tipps zur Chefauswahl

Expertentipp zur Personalauswahl von Herwarth Brune, Geschäftsführer der ManpowerGroup Deutschland: „Wenn ich eine Bewerbung von jemandem auf den Tisch bekomme, von dem ich denke, dass er in fünf Jahren meinen Job machen kann, dann stelle ich ihn ein. Das ist eine harte, aber richtige Entscheidung.“

Neue Technologien, eine veränderte Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung und der Fachkräftemangel verlangen gerade viel ab von HR-Verantwortlichen. Sonja Pierer, Geschäftsführerin von Experis Deutschland, stellt in einem Gastbeitrag für t3n die Trends im Bereich HR-Robotics vor.

Flexibilität im Berufsleben wird für Arbeitnehmer immer wichtiger. Dementsprechend gehören Angebote zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung inzwischen vielerorts zum Unternehmensalltag. Dabei stehen in Deutschland vor allem der Wunsch nach Arbeitsmöglichkeiten im Home-Office (39 Prozent) und Gleitzeit (26 Prozent) im Vordergrund

Eine neue Befragung unter deutschen Arbeitnehmern zeigt, dass sie nicht gerne umziehen: Nur rund jeder Vierte kann sich vorstellen, aus Karrieregründen umzuziehen. Wenn es ins Ausland gehen soll, ist dazu sogar nur etwa jeder Sechste bereit. In vielen anderen Ländern sind die Beschäftigten mobiler.

Mitarbeiter wünschen sich vor allem Wertschätzung. Neun von zehn Mitarbeitern (91 Prozent) ist es wichtig, dass ihr direkter Vorgesetzter diese regelmäßig zum Ausdruck bringt. "Nicht geschimpft ist Lob genug", kommt somit bei den meisten Mitarbeitern gar nicht gut an. Das belegt eine Studie der ManpowerGroup, die unter 1.018 Bundesbürgern durchgeführt wurde.

Gehalt, Karrierechancen, Sonderleistungen: 82 Prozent der Deutschen haben keine Ahnung, was Unternehmen ihnen bieten. Das zeigt eine Umfrage des Personalvermittlers ManpowerGroup. Damit belegt Deutschland weltweit den letzten Platz in punkto Transparenz. Im globalen Durchschnitt wissen 41 Prozent nicht, was ihnen potenzielle Arbeitgeber zahlen würden. "Das Thema Vergütung ist in Deutschland traditionell schwierig", sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland.

In kaum einem anderen Land der Welt wissen Bewerber so wenig darüber, was ihre künftigen Arbeitgeber bezahlen. Das ist das Ergebnis einer Befragung der internationalen Personaldienstleistung Manpower unter 14.000 Arbeitnehmern in 19 Ländern weltweit. „Man spricht eigentlich nicht über das Gehalt. Dadurch wissen auch nur wenige Deutsche etwas über die Bezahlung in Unternehmen, bei denen sie sich bewerben“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der Manpower-Group Deutschland.

Die WELT |

01.05.2017

Neue Stelle? Ach, nein ...

Die Mehrheit der deutschen Beschäftigten sehnt sich nach Stabilität, wie eine neue Umfrage des Personaldienstleisters Manpower Group zeigt. 54 Prozent beantworteten die Frage, ob sie ihre Stelle gern innerhalb des nächsten Jahres wechseln würden mit einem klaren Nein. 55 Prozent gaben zu Protokoll, insgesamt mit ihren Arbeitsbedingungen zufrieden zu sein.

Die WELT |

16.03.2017

Trumps geklauter Job-Boom

„In den USA steigt die Einstellungsbereitschaft von ohnehin hohem Niveau weiter an“, stellt Herwarth Brune von der Personalberatung Manpower fest. Dort seien viele Arbeitgeber sogar besonders eifrig dabei, Mitarbeiter anzuwerben: „Die Lockerung der Finanzmarktregulierung und eine eher protektionistische Handelspolitik stimmen die Unternehmen optimistisch“, heißt es im Manpower-Arbeitsmarktbarometer für das zweite Quartal.

Um Erfolg im Beruf zu haben braucht es mehr als nur Fachkompetenz. Aber welche Soft Skills zählen? In einer europaweiten, repräsentativen Befragung der ManpowerGroup haben sich nun Arbeitgeber und Arbeitnehmer dazu geäußert.

Personalwirtschaft |

16.02.2017

Elementare Neuausrichtung

Die steigende Komplexität beim Einkauf externer Ressourcen und Dienstleistungen stellt große wie mittelständische Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen und führt zu einem gestiegenen Bedarf nach richtungsweisender Beratung seitens der Personaldienstleister. Unsere Autoren Dr. Jenny Kipper und Kai-Alexander Kaewel über die „Risikominimierung durch strategisches Lieferantenmanagement“ in der Personalwirtschaft.

Human Ressource Manager |

17.01.2017

Digitalisierung bringt Bedeutungszuwachs für HR

Dass die Digitalisierung für teils gravierende Umbrüche in Unternehmen und in der Art wie wir arbeiten sorgen wird, ist inzwischen wohl in den meisten Köpfen angekommen. Dieses Bild zeigt zum Teil auch die Studie „Ressource Weiterbildung“ der ManpowerGroup Deutschland, für die weltweit 18.000 Arbeitgeber befragt wurden. So gehen die befragten Unternehmen davon aus, dass rund 65 Prozent der Jobs, die die Mitglieder der Generation Z (hier die zwischen 1995 und 2010 Geborenen) haben werden, derzeit noch nicht existieren.

Was sich die Arbeitnehmer für 2017 vorgenommen haben, versuchte nun die Personalvermittlung Manpower in einer repräsentativen Umfrage unter 1015 Deutschen herauszufinden. Das Ergebnis: Etwa ein Drittel der Befragten möchte künftig die Arbeit nach Feierabend im Büro lassen und besser abschalten. Fast ebenso viele wollen Berufliches im neuen Jahr lockerer sehen und sich die Probleme am Arbeitsplatz nicht mehr so sehr zu Herzen nehmen.

Jonas Prising, CEO der ManpowerGroup im Gespräch mit der FAZ: „Amerikas Zukunft sind besser qualifizierte Arbeitskräfte. Was wir von Deutschland lernen können, ist der duale Ansatz“, findet Prising, „die Kombination aus lernen und arbeiten.“ Ausgebildete Fachkräfte in Deutschland seien bereit für den Arbeitsmarkt. „Junge Amerikaner sind das nach der Schule nicht, sie haben keine Ahnung von der Praxis.“

Jonas Prising, CEO der ManpowerGroup im Gespräch mit der FAZ: „Amerikas Zukunft sind besser qualifizierte Arbeitskräfte. Was wir von Deutschland lernen können, ist der duale Ansatz“, findet Prising, „die Kombination aus lernen und arbeiten.“ Ausgebildete Fachkräfte in Deutschland seien bereit für den Arbeitsmarkt. „Junge Amerikaner sind das nach der Schule nicht, sie haben keine Ahnung von der Praxis.“

Heute träumen nur noch wenige junge Leute davon, einmal Chef zu sein. Das unterstreicht eine aktuelle Umfrage des Personaldienstleisters Manpower. In 25 Ländern wurden rund 19.000 junge Berufstätige zu ihren Karrierewüschen gefragt.In Deutschland gaben nur 13 Prozent der Befragten an, dass die Übernahme einer Führungsrolle zu ihren Karrierezielen gehört. Für junge Menschen zählt Atmosphäre mehr als Hierarchie. „Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass sich die deutsche Wirtschaft zukünftig zusätzlich zum Fachkräfte- auch auf einen Führungskräftemangel einstellen muss“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup in Deutschland.

Die Personalknappheit in Unternehmen, die einst zu mehr Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit verholfen hat, wird Unternehmen mittlerweile zum Verhängnis. Zudem ist der durchschnittliche Aufwand für die Stellenbesetzung in den vergangenen Jahren signifikant gestiegen. Eine neue Analyse des Personaldienstleisters ManpowerGroup zeigt, wie dramatisch der Fachkräftemangel ist: 49 Prozent der deutschen Firmen berichteten von massiven Problemen, offene Stellen zu besetzen.

In letzter Zeit überschlagen sich die Erfolgsnachrichten vom deutschen Arbeitsmarkt. In Zukunft wird sich der Arbeitsmarkt aber womöglich nicht so gut schlagen wie im Moment. Zu diesem Ergebnis kommt der Personaldienstleister Manpower Group, der in einer groß angelegten Analyse 75 Volkswirtschaften miteinander verglichen hat. Die Untersuchung legt besonderes Augenmerk auf die Flexibilität der Arbeitsmärkte, also darauf, inwieweit Firmen die Möglichkeit haben, schnell auf veränderte Bedingungen wie eine schwächere Auftragslage zu reagieren. Demnach droht der deutsche Markt vor allem in den Bereichen Kosteneffizienz und staatliche Regulierung den Anschluss zu verlieren.

85 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland starten mit schlechter Stimmung in eine neue Arbeitswoche. Die gängigste Strategie gegen Montagsfrust lautet Verdrängung. Um ihre Minidepression am Wochenanfang zu bekämpfen, verfahren 41 Prozent der Deutschen nach dem Motto: "Augen zu und durch". Fast jeder dritte (32 Prozent) Arbeitnehmer versucht es mit Ablenkung und macht am Wochenende einen großen Bogen um berufliche E-Mail-Accounts. "Jeder Mensch braucht ab und an kleine Motivationsschübe, um nach einem entspannten Wochenende wieder in den Arbeitsrhythmus reinzukommen - jedoch fällt das den Menschen einfacher, die die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit sehen und sich mit dem Unternehmen und der Tätigkeit identifizieren können.", sagt auch Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland.

Branchen mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel spüren den Machtwechsel deutlich: Nicht mehr die Arbeitgeber bestimmen Gespräche, Inhalte und Konditionen beim Vorstellungsgespräch, sondern die Bewerber. Herwath Brune, Chef des Personaldienstleisters Manpower- Group in Deutschland: „In der Wohlstandsgesellschaft wird eine ausgewogene Work-Life-Balance immer wichtiger – und der Fachkräftemangel zwingt die Unternehmen, sich anzupassen.“

In Deutschland wurden 2015 insgesamt rund 59 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, das waren 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie 1992 nicht mehr. Allerdings zeigt der aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup, dass der Stellenaufbau in Deutschland künftig deutlich schwächer ausfallen könnte. Der regelmäßigen Befragung zufolge sinkt die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen für das zweite Quartal 2016 um einen Prozentpunkt.

Jeder fünfte Deutsche sucht derzeit nach einem neuen Job. Das ist ein Anstieg um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon befindet sich fast die Hälfte aktuell in einem Arbeitsverhältnis. Dies sind Ergebnisse der Studie „Jobsuche 2016“ der ManpowerGroup. Bewerber nutzen heute vielfältige Kanäle zur Information über Jobangebote. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen auf unterschiedlichen Kanälen präsent sein im Sinne einer Multi-Channel-Rekrutierung.

Bis in den Unternehmen eine Gleichstellung von Mann und Frau erreicht ist, dauert es noch 14 bis 22 Jahre. Das ist das Ergebnis einer qualitativen Studie der Personaldienstleistungsfirma „Manpower Group“, die FAZ.NET vorab vorliegt. Die Studie erläutert Gründe für dieses Ungleichgewicht und welche 7 Schritte Unternehmen dabei helfen eine Kultur der bewussten Gleichstellung zu erzielen.

Jonas Prising kennt die internationale Arbeitswelt wie kaum ein anderer. Ständig ist der gebürtige Schwede unterwegs, um eine der 80 Niederlassungen des US-Konzerns zu besuchen. Bei seinem Stopp in der Deutschland-Zentrale in Eschborn bei Frankfurt machte er deutlich, wie er sich die Zukunft der Arbeit vorstellt, wie der technische Fortschritt das Berufsleben verändert und wie Europa mit den vielen Flüchtlingen umgehen soll.

Ende des letzten Jahres zeigt eine Befragung des Personaldienstleisters Manpower unter mehr als 1000 Deutschen: Die Karriereziele der Deutschen für 2016 sind eigentlich gar keine. Denn die Mehrheit möchte weniger arbeiten und die Arbeit nicht mehr so ernst nehmen. Nur ein sehr kleiner Teil will mehr Zeit in seine Arbeit investieren oder sich um eine Beförderung bemühen. Lesen Sie hier, welche Ziele noch auf der Wunschliste gelandet sind.

Corporate Social Responsibility (CSR) ist fest in der Unternehmens-DNA der ManpowerGroup verankert. Pro Jahr bringen die Mitarbeiter der ManpowerGroup weltweit mehr als 3,4 Millionen Menschen in Arbeit und ermöglichen ihnen somit wieder eine aktive Teilnahme am Arbeitsleben und finanzielle Unabhängigkeit. Voraussetzung dafür ist das Modell der Zeitarbeit, das die Hürde für die Integration in den Arbeitsmarkt senkt.

Arbeitnehmer in der Finanz- und Immobilienbranche haben gute Perspektiven. Deutlich mehr Arbeitgeber planen in den letzten Monaten des Jahres Neueinstellungen als Entlassungen. Das ergibt eine Differenz von zwölf Prozent, die Netto-Beschäftigungszuwachs genannt wird.

Nicht einmal jeder sechste Arbeitnehmer sagt, dass das Unternehmen, in dem er angestellt ist, die Karriere der Mitarbeiter aktiv fördert. Und dabei wird die systematische Förderung von Nachwuchstalenten immer wichtiger. Gerade einmal 14 Prozent aller Mitarbeiter in Deutschland können von ihrem Unternehmen behaupten, dass es die Karriere der Angestellten aktiv fördert.

Lebensmittelzeitung |

05.08.2015

Fachkräftemangel auf Rekordniveau

Der Fachkräftemangel erreicht einen neuen Rekord, meldet Manpower. Fast jedes zweite Unternehmen hierzulande hat laut einer Studie des Personaldienstleisters Schwierigkeiten, Stellen zu besetzen. 40 Prozent klagen über zu wenige Bewerbungen auf ihre Inserate und sehen die Ursache darin im Fachkräftemangel.

Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland, hat der “Nahaufnahme”-Fragebogen beantwortet:

Das gute Verhältnis zu Mitarbeitern und Vorgesetzten ist der Top-Motivator der Deutschen im Berufsalltag. 65 Prozent der Arbeitnehmer gehen mit mehr Spaß an die Arbeit, wenn sie ein gutes Arbeitsverhältnis zu ihren Kollegen und ihrem Chef haben. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Studie "Arbeitsmotivation 2015" der ManpowerGroup Deutschland.

Mittelstand Die Macher |

18.06.2015

Wie digital ist.... Herwarth Brune

Herwarth Brune, 49, ist Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. Seit 2002 bekleidet er Geschäftsführer-Positionen – bei ISS Facility Services, JohnsonDiversey und den Deutschen Amphibolin-Werken. Seine Freizeit verbringt Brune am liebsten mit Laufen, Wintersport, Bergwandern und seiner Familie. Aber wie digital ist er?

Der Personaldienstleister ManpowerGroup Deutschland übernimmt die 7S Group. Wie die beiden Unternehmen manager magazin bestätigten, wurde der entsprechende Übernahmevertrag am Donnerstag unterzeichnet. Damit steigt die ManpowerGroup mit mehr als 27.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehr als 880 Millionen Euro in die Top 3 der größten Zeitarbeitsfirmen in Deutschland auf.

Das gute Verhältnis zu Kollegen und zum Chef ist der Top-Motivator der Deutschen im Job. 65 Prozent der Arbeitnehmer gehen mit mehr Spaß an die Arbeit, wenn sie mit anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten gut auskommen. Möglichkeiten zur freien Zeiteinteilung spornt nur noch jeden zweiten Mitarbeiter an. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie "Arbeitsmotivation 2015" der Manpower Group Deutschland.

Mehr Geld, mehr Urlaub, bei guter Gesundheit: Die Arbeitsbedingungen seien gut wie nie, sagt eine Studie. Andere Analysen berichten, viele Arbeitnehmer seien unzufrieden mit ihrem Job. Wie passt das zusammen?

Deutsche Welle |

28.04.2015

Vom Flüchtling zum Facharbeiter

Untätig zum Warten verdammt, das ist das Schicksal der meisten Asylbewerber in Deutschland. Selbst wenn sie Akademiker oder Fachkräfte sind. Vor allem die Wirtschaft will das ändern.

Am 26. März hat die ManpowerGroup der Kinder- und Jugendeinrichtung „Die Arche“ in Berlin-Reinickendorf neue Farbe verliehen. Im Rahmen der Initiative „24HELP – der Social Day der ManpowerGroup“ griffen 24 Kollegen zu Pinseln und Rollen, um insgesamt vier Räume des Hauses ehrenamtlich zu verschönern.

Gute Aussichten für Jobsuchende: Im zweiten Quartal wollen viele Arbeitgeber wieder vermehrt einstellen. [...] Das zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Manpower mit Blick auf das zweite Quartal.

Soziale Medien hin, Online-Netzwerke her - einer repräsentativen Online-Umfrage des Personaldienstleisters Manpower zufolge sind die Karriereseiten der Tageszeitungen für Jobsuchende nach wie vor das beliebteste Informationsmedium.

Die ManpowerGroup arbeitet seit Jahren mit dem Kundenunternehmen RS Components zusammen. Derzeit sind dort acht ManpowerGroup Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt, deren Arbeitsplätze dementsprechend ausgestattet werden müssen.

Der deutsche Arbeitsmarkt jagt von einem Beschäftigungsrekord zum nächsten. Doch trotz der Hartz-Reformen ist er im internationalen Vergleich starr wie kaum ein anderer. Eine weltweite Studie der ManpowerGroup zeigt, dass Unternehmen es in Deutschland besonders schwer haben, flexible Arbeitsmodelle zu nutzen. Gleichzeitig untermauert die Studie die Relevanz alternativer Flexibilisierungsformen wie Outsourcing.

Frankfurter Rundschau |

10.01.2015

Jeder Dritte will die Arbeit 2015 lockerer angehen

In diesem Jahr wollen viele Beschäftigte ihr Arbeit nicht mehr mit nach Hause nehmen. Das zeigt eine Umfrage. Das tut dem Ehrgeiz aber keinen Abbruch. Mehr Engagement und effizienteres Arbeiten ist dennoch angesagt.

Industrie-und Handelskammer |

25. November

IHK Frankfurt ehrt Ausbildungsbetriebe

In den letzten Tagen erhalten rund 3.000 Unternehmen eine Auszeichnung der IHK Frankfurt für ihr überdurchschnittliches Engagement in der betrieblichen Ausbildung. Auch die ManpowerGroup Solutions ist nominiert.

Büroarbeiter brauchen Grün. Das zeigen Studien zu Motivation, Gesundheit und Arbeitseinstellung. [...] So wurde in der Studie "Arbeitsmotivation 2014" der ManpowerGroup Deutschland im Februar 1.000 Deutsche befragt, welche Dinge für sie besonders wichtig sind, damit sie sich im Büro wohl fühlen.

Am 15. Oktober tauschten die Münchener Mitarbeiter der ManpowerGroup im Rahmen ihres 24HELP Aktionstages ihre Schreibtische gegen Gummistiefel und Arbeitshandschuhe, um bei Waakirchen die Erstpflege eines Moorgebietes zu übernehmen.

Viele Unternehmen klagen über den Mangel an Fachkräften. Doch das liegt häufig an den Unternehmen selbst: Sie schaffen es nicht, genügend Talente aus den eigenen Reihen zu finden. […] Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Manpower wird dieses Potential noch viel zu wenig genutzt.

Talentmanagement wird oft sträflich vernachlässigt. Nur rund ein Drittel der Firmenleitungen hierzulande hält Führungskräfteentwicklung für wichtig. Deutschland hat den Anschluss verloren. […]Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Führungsexperten von Right Management, einer Tochter des international agierenden Personaldienstleisters ManpowerGroup.

Gleicher Abschluss, gleicher Job, gleiche Leistung - trotzdem verdienen Frauen viel weniger als Männer. Kann das wirklich stimmen? […] Ein kleiner Unterschied ist teilweise damit zu erklären, dass Frauen bei Gehaltsverhandlungen häufig bescheidener auftreten als Männer und entsprechend weniger aushandeln. Das bestätigt auch Wolfgang Runge, Chef der ManpowerGroup in Deutschland.

Deutschlands Arbeitgeber bleiben einstellungsfreudig, so das Ergebnis des Manpower Arbeitsmarktbarometers für das vierte Quartal 2014. Auch wenn sich konjunkturelle Frühwarnzeichen mehren, liegt der saisonbereinigte Netto-Beschäftigungsausblick bei plus fünf Prozent, dem Wert des Vorquartals.

Human Resources Manager |

27.08.2014

3 Fragen an: Wolfgang Runge

Er ist seit April HR Director und Mitglied der Geschäftsführung bei der ManpowerGroup. Wir haben Wolfgang Runge einmal gefragt, wie sich sein Arbeitsalltag dadurch verändert hat.


Deutscher Arbeitsmarkt wenig flexibel

WirtschaftsWoche


09.08.2014 - Der deutsche Arbeitsmarkt ist im internationalen Vergleich trotz der Hartz-Reformen wenig flexibel. Nach einer aktuellen Studie des US-Personaldienstleisters ManpowerGroup, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, rangiert Deutschland mit einem Indexwert von 1,87 in Europa nur im unteren Drittel.

 

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Germany – ManpowerGroup Managing Director optimistic about future of German staffing industry despite proposed legal changes

Staffing Industry Analysts


29.07.2014 - Herwarth Brune, Managing Director of ManpowerGroup Germany, speaking to Staffing Industry Analysts, outlined his hopes for the German staffing industry.

 

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Anastasia Röhrig wird Finance Director der ManpowerGroup

FINANCE


02.07.2014 - Sei 1. Juli ist Anastasia Röhrig neuer Finance Director der ManpowerGroup Deutschland und verantwortet damit künftig den Finanzbereich des Personaldienstleisters.

 

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Deutsche Firmen leiden stärker unter Fachkräftemangel

FOCUS


03.06.2014 - Deutsche Firmen tun sich einer Umfrage zufolge immer schwerer, geeignete Fachkräfte einzustellen. Bei der jährlich wiederholten Erhebung des Zeitarbeitsanbieters Manpower erklärten 40 Prozent der befragten rund 1000 Unternehmen, offene Stellen nicht mit qualifizierten Bewerbern besetzen zu können.

 

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24 Stunden Hilfe für die Fauna

Solinger Tageblatt


24.05.2014 - Die vielen fleißigen Helfer trotzten gestern dem schlechten Wetter beim Aufbau des neuen Wildschwein- und Ziegengeheges im Tierpark Fauna. Passend zum Motto „24Help“ stellte der bundesweite Personaldienstleister „ManpowerGroup“ 24 Mitarbeiter für einen Tag zur Verfügung.

 

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55 Prozent sind im Job zufrieden

Münchner Merkur


23.04.2014 - Repräsentative Studie "Jobzufriedenheit 2014" der ManpowerGroup Deutschland im Münchner Merkur

 

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Fast jeder zweite Deutsche will den Job wechseln

DIE WELT

 

22.04.2014 - Die Deutschen scheinen mit ihren derzeitigen Arbeitsplätzen nicht besonders zufrieden zu sein: 42 Prozent aller Arbeitnehmer wollen laut einer Studie den Job wechseln – und das lieber heute als morgen.

 

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Manpower hat Branchenzuschläge gut verkraftet

Nürnberger Nachrichten


28.03.2014 - Seit der Einführung der Branchenzuschläge hat sich Zeitarbeit verteuert. Doch der Wirtschaftszweig hat die Neuerung gut verkraftet. So sieht es auch die Gebietsleiterin von Manpower in Nürnberg.

 

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10 Gründe, warum der Job Spaß macht

Bild.de


26. März 2014 - Muss es menscheln am Arbeitsplatz oder zählt nur, wie der Kaffee schmeckt? Was sind – abgesehen vom Gehalt – die wichtigsten Faktoren, die bei Mitarbeitern für eine gute Arbeitsmoral sorgen? Diese Frage beantwortet die aktuelle Studie „Arbeitsmotivation 2014“, für die 1.000 Deutsche im Auftrag des Personaldienstleisters ManpowerGroup befragt wurden.


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Reality Check: Germany's Recruiters See Rebound In 2014

MNI News

 

30. Januar 2014, FRANKFURT (MNI) - Germany's labour market is expected to return to form this year after a topsy-turvy 2013 that saw both employment and unemployment levels climb higher, but recruiters tell MNI that talent shortages could still prove a limiting factor for job growth.


Temporary employment agencies in particular are counting on a rebound after suffering a slowdown in 2013 that could be part of the reason Germany saw a slight increase in its unemployment rate. Eastern Germany may be an exception to this positive trend.

 

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Retaining Workforce Flexibility Despite the Talent Shortage

commerce germany

 

December 2013 Talented workers are increasingly difficult to come by.

What does this challenging new dynamic mean for employers?

All over the world, competition for talented workers is intensifying. In Germany, which has a major demographic shift knocking at its door, employees and job candidates are beginning to gain the upper hand over employers when it comes to contract negotiations. Still, companies are under no obligation to fundamentally change the employment status of temporarily needed talent. Flexibility – the key to Germany’s trade and export success – should not be put at stake here.

 

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Arbeitsmarkt startet gebremst ins Jahr 2014

Handelsblatt

 

10. Dezember 2013 Die Arbeitgeber in Deutschland reagieren mit Vorsicht auf die unklare politische Lage in Berlin. Acht Prozent planen laut einer Umfrage im ersten Quartal Neueinstellungen, sechs Prozent erwarten Personalabbau. Das zeigt das Manpower-Arbeitsmarktbarometer, das dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Verglichen mit den Jahresauftakten der letzten Jahre sei die Stimmung damit so zurückhaltend wie seit 2010 nicht mehr, berichtet der Personaldienstleister.

 

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Arbeitsmarkt – Im Ruhrgebiet entstehen neue Jobs

Handelsblatt

 

10. September 2013 Das Handelsblatt berichtet exklusiv über die Ergebnisse des Manpower Arbeitsmarktbarometers für das vierte Quartal 2013: Im Westen Deutschlands ist der Index demnach im Vergleich zum Vorquartal von null auf sieben Punkte gestiegen – im Ruhrgebiet sogar von minus zehn auf plus zwei Punkte, was für die strukturschwache Region einen Lichtblick bedeute. Dafür sanken in Nord- und Ostdeutschland die Jobperspektiven, was Manpower-Chef Herwarth Brune auf vorherige Neueinstellungen zurückzuführt. Die solide Situation im Süden sei zusammen mit den guten Aussichten im Westen jedoch ein Indiz für eine positive gesamtdeutsche Arbeitsmarktentwicklung. Die Trends des Manpower Arbeitsmarktbarometers decken sich dem Handelsblatt zufolge weitgehend mit Prognosen des Ifo-Instituts, des DIW, der NordLB und der Bundesagentur für Arbeit.

 

Der Artikel ist erschienen im Handelsblatt vom 10.09.2013, Seite 7 (Titel: „Lichtblicke im Ruhrpott – Arbeitsmarkt-Index signalisiert hohe Einstellungsbereitschaft“) sowie auf handelsblatt.com:

 

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/arbeitsmarkt-im-ruhrgebiet-entstehen-neue-jobs/8765764.html

 

Kontakt

 

 

 

Fachkräftemangel geht zurück

KEM

 

August 2013 Etwa jedem dritten Unternehmen in Deutschland fällt es schwer, offene Stellen zu besetzen. Während dieser Trend rückläufig ist, steigt jedoch die Zahl der Bewerber, bei denen fehlende Fachkenntnisse bemängelt werden. Erstaunlicherweise sehen Arbeitgeber häufig keinen Grund, selbst etwas dagegen zu tun.


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Fehlende Fachkenntnisse bei Bewerbern

Stuttgarter Nachrichten

 

20. Juli 2013 Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Infocorp im Auftrag der ManpowerGroup kann rund jede dritte Firma nicht alle offenen Stellen besetzen. Von den Betroffenen klagen 50 Prozent, dass Bewerbern vor allem Fachkenntnisse fehlen. 11 Prozent vermissen soziale Fähigkeiten.


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Traditionelles Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit Jörg Asmussen

BerlinBOXX weekly

 

21. Mai 2013, Berlin Politiker, Wirtschaftsvertreter und Journalisten folgten der Einladung der Berliner Pressekonferenz. Von Seiten der ManpowerGroup nahmen Marcel Pelzer, Leiter der Hauptstadtrepräsentanz und Raymond Homo, Geschäftsführer der Bankpower GmbH teil.


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Was Freiberufler erfolgreich macht

IT Freelancer Magazin 03/13

 

17. Mai 2013, Frankfurt Für jeden Freiberufler – egal in welcher Branche – zählen eine hohe Eigenmotivation, Zuverlässigkeit und Disziplin.
Was sonst noch, erklärt im Interview Attilio Berni von der Experis GmbH.


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MNI REALITY CHECK: Germany's Jobs Outlook Stable But Uncertain

MNI News

 

29. April 2013, Frankfurt Uncertainty was high among German employers in April, with some recruiters seeing growing signs of optimism but others citing downside risks from the economic outlook and the introduction of wage increases in the temporary work segment.


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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Welt


16. April 2013 Viele Firmen suchen Fachkräfte im Ausland. „Ich werde nicht müde zu wiederholen, dass wir eine Willkommenskultur brauchen“, sagt deshalb Thomas Schonscheck. Gerade im Mittelstand werde unterschätzt, „dass wir für Fachkräfte aus anderen Ländern eine Infrastrukur aufbauen müssen.“


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Der Beginn einer neuen Ära

Personalmagazin 05/13


April 2013 Was hat sich seit der Einführung der Branchenzuschläge für die Zeitarbeit verändert?
Dazu Vera Calasan: Die Zulagen für die ersten Stufen haben sich bei uns kaum ausgewirkt, denn ein Großteil unserer Mitarbeiter hat schon vorher übertarifliche Zulagen erhalten.


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Ein gelungener Abend im Atrium

BERLINboxx weekly


12.03.2013, Berlin Der Berlin Partner Jour fixe im März wurde durch die ManpowerGroup Deutschland im Atrium in der Friedrichstraße ausgerichtet. Das einjährige Bestehen der Hauptstadtrepräsentanz nutzte der Personaldienstleister, um Berlin Partner bei sich zu einem außerordentlich informativen Abend zu empfangen.


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Zeitarbeit als Chance

Kreisbote LL

 

27.02.2013, Landsberg Zeitarbeit bietet Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen. Arbeitnehmer finden bei geeigneter Qualifikation über Zeitarbeitsfirmen relativ schnell und unproblematisch einen Job, die Bewerbung ist unbürokratisch. Sie lernen zahlreiche Firmen und deren Kultur kennen, werden in vielfältigen Tätigkeitsbereichen eingesetzt und gewinnen Berufserfahrung.


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Zu anspruchsvoll

Frankfurter Rundschau

 

05.02.2013, Frankfurt Deutsche Unternehmen klagen gerne und regelmäßig über den Fachkräftemangel. Dass so wenige ausländische Fachkräfte nach Deutschland kommen, liegt einer Studie der OECD zufolge aber nicht an zu hohen bürokratischen Hürden. Thomas Schonscheck zur Personal-Rekrutierung im Ausland.


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Den Fachkräftemangel selbst beheben

Immobilien Wirtschaft 01/2013


31.01.2013, Freiburg Auch in der Immobilienwirtschaft wird es immer schwieriger, geeignete Kandidaten zu finden. Statt auf den perfekten Bewerber zu warten, lohnt es sich, geringer qualifizierte Mitarbeiter weiterzubilden. Dazu Vera Calasan: "Arbeitgeber müssen sich von der Vorstellung, dass Bewerber immer 100%ig passen, verabscheiden."


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Konzernrepräsentanz in Berlin erfüllt Erwartungen

BERLINboxx. BusinessMagazin 01/13

 

07.01.2013, Berlin Keine politische Diskussion über den Arbeitsmarkt ohne das Thema Zeitarbeit. Das gilt gerade in Wahlkampfzeiten, wie die nächsten Wochen und Monate wieder beweisen werden. Über diese und andere Themen sprach BERLINboxx mit Marcel Pelzer, Leiter der ManpowerGroup Hauptstadtrepräsentanz.


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