Studie: Fachkräftemangel 2023
Zusatzbefragung zum Fachkräftemangel im Rahmen des Arbeitsmarktbarometers Q2-2023. Der Fachkräftemangel erreicht weltweit 17-Jahres-Hoch. Arbeitgeber berichten von Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen.

Diese Studie entstand als Zusatzbefragung im Rahmen des Arbeitsmarktbarometers / MEOS Q2-2023. Durch den demografischen Wandel, sinkende Geburtenraten und zunehmende Zahl von Vorruheständlern, werden Talente immer rarer.
Wichtigste Ergebnisse der Studie zum Fachkräftemangel 2023
- Kenntnisse im Bereich IT & Datenverarbeitung werden besonders oft gesucht.
- Mangelnde Soft Skills: Arbeitgeber vermissen am häufigsten Resilienz & Anpassungsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit & Selbstdisziplin.
- Unternehmen reagieren mit höheren Löhnen und flexibleren Arbeitszeitmodellen.
Die Studie berichtet, dass insbesondere kleine Unternehmen in Deutschland Schwierigkeiten haben, ihre Stellen zu besetzen. Sie zeigt die weltweite Situation und Entwicklung des Fachkräftemangels, nennt die meistgesuchten Berufsbilder und gefragteste Soft Skills. Zudem erfahren Sie aktuelle Trends und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt in unterschiedlichen Branchen:
- Konsumgüter & Dienstleistungen
- Energie & Versorgung
- Finanzwesen & Immobilien
- Kommunikationsdienste
- Industrie & Rohstoffe
- Transport, Logistik & Automobil
- Informationstechnologie
- Gesundheitswesen & Life Science
Technologie macht zwar viele Dinge erst möglich. Doch der Mensch ist noch immer die Zukunft.
Ergebnisse zum Download:
Die vollständigen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.
> Studie Fachkräftemangel 2023 (PDF)

Weitere Informationen finden Sie im Arbeitsmarktbarometer / MEOS Q3 2022. Diese Studie ist ein international anerkannter Wirtschaftsindikator zur Einschätzung der zukünftigen Arbeitsmarktentwicklung für das voraus liegende Quartal.
> Zum Arbeitsmarktbarometer / MEOS Q2 2023
