Inklusion und Vielfalt im Arbeitsalltag leben und fördern

Der Juni steht traditionell im Zeichen des Pride Months und bietet eine Gelegenheit, für die Rechte der LGBTQ+-Community* zu demonstrieren. Gleichzeitig soll der Stolz (daher auch „Pride“ Month) für die Offenheit mit Sexualität und ihrem Gender manifestiert werden.

Das Wort Pride vor einer wehenden Fahne vor leicht bewölktem blauen Himmel

Inklusion, Vielfalt und Gleich­berech­tigung sind hierbei die Werte, die im Vorder­grund stehen – jede und jeder Einzelne soll so respektiert und angenommen werden, wie sie oder er ist.

Auch bei der ManpowerGroup sind dies Themen, die unsere Kolleg*­innen täglich bewegen. Wir fühlen uns dazu verpflichtet, den Arbeitsplatz zu einem faireren, inklusiveren Ort zu machen, an dem alle gehört, gesehen und wertgeschätzt werden.

Wie werden die Themen Inklusion und Diversität bei ManpowerGroup gelebt und welche Rolle spielen sie? Zeit für ein Interview mit Karen Hoyndorf, Geschäfts­führerin People & Culture.

Karen Hoyndorf, Managing Director People & Culture | ManpowerGroupLiebe Karen, laut Visiten­karte bist Du „Geschäfts­führerin People & Culture“. Was bedeutet das, was ist dein Antrieb?

KH: Mein Antrieb ist eine Kultur des Vertrauens in der ManpowerGroup zu fördern, die unsere “People” in den Mittel­punkt stellt.

Inklusion und Diversität sind Teil der ManpowerGroup DNA. Was können wir uns konkret darunter vorstellen und was macht die Unter­nehmens­kultur der ManpowerGroup noch aus?

KH: Ich setze mich dafür ein, eine Umgebung zu schaffen, in der sich jeder zugehörig, sicher und respektiert fühlt. Jede und jeder Einzelne übernimmt dabei Verantwortung. Wir arbeiten jeden Tag in unter­schiedlichen Teams zusammen und dabei ist sowohl Inklusion als auch Diversität selbst­verständlich.

Inwiefern hängen Vielfalt und Inklusion der Belegschaft mit dem Unternehmenserfolg zusammen?

KH: Wir arbeiten und lernen nicht alle auf die gleiche Art und Weise. Die Förderung einer Umgebung, in der wir uns wohl fühlen und produktiv sein können, ist maßgeblich für den Unter­nehmens­erfolg.

Neben einem Verhaltens­kodex und Unternehmens­richt­linien sind es oftmals die kleinen Dinge, die den Unter­schied im Arbeits­leben machen. Was kann jede*r Einzelne tun, um Respekt, Vielfalt und Gleich­berech­tigung am Arbeits­platz zu fördern?

KH: Danke für die Frage, denn es ist wirklich so, dass jede*r einzelne von uns Vielfalt und Inklusion fördern kann – aktives Zuhören, bereit sein, eine andere Perspektive einzunehmen, Mitarbeitende einstellen, die über­raschende Lebens­läufe haben, als Führungs­person dafür sorgen, dass es für niemanden Nachteile gibt, über eigene Erfahrungen berichten, offen sein für Neues usw.

Wenn du einen Blick in die Kristall­kugel werfen könntest — inwieweit wird die Corona-Pandemie Unter­nehmens­kulturen nach­haltig verändern und welche Werte werden das Arbeits­leben in Zukunft bestimmen?

KH: Zunächst einmal bin ich sehr froh, dass wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen in den letzten Monaten an erste Stelle gesetzt haben. Diejenigen von uns, die virtuell von zuhause gearbeitet haben, haben gespürt, wie wichtig es ist, Teil eines Teams zu sein und eine Community im Unter­nehmen zu haben. Das müssen wir auch in Zukunft fördern. Wir haben auch viel mehr erfahren über private Heraus­forderungen und haben gelernt, diese einzu­beziehen. Es gab nicht den Durch­schnitt, sondern jede und jeden einzelnen hat die Pandemie anders getroffen. Wenn wir diesen Respekt voreinander beibehalten und die Vielfalt der “ManpowerGroup Familie” akzeptieren, dann haben wir unserer Unter­nehmens­kultur einen fantastischen Schub gegeben.

Liebe Karen, vielen Dank für das Interview!

Inklusion, Vielfalt und Gleich­berech­tigung sind Themen, die uns bei der ManpowerGroup täglich bewegen. Helfen Sie uns, den Arbeits­platz zu einem Ort zu machen, an dem Diversität wert­geschätzt wird. Nehmen Sie an unserer LGBTQ+-Umfrage teil – anonym und in weniger als 5 Minuten beantwortet. Vielen Dank!

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