Wie künstliche Intelligenz hilft, Personal zu finden
Welche Vorteile und Herausforderungen gibt es für Unternehmen bei der Personalsuche. Die Süddeutsche Zeitung berichtet hier auch von KI bei der ManpowerGroup.

KI wird immer häufiger in Unternehmen eingesetzt – ist aber nicht ohne Risiken
Fachkräfte verzweifelt gesucht - das Problem haben gerade viele Firmen. Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen, Mitarbeiter zu finden. Bisher kommt KI nur bei einer relativ geringen Anzahl an Unternehmen im Bewerbungsprozess zum Einsatz. Doch der Druck bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitenden steigt und könnte die Entwicklung schon bald verstärken. Mit Verweisen auf Wirtschaftswissenschaftler und Beispiele aus der realen Welt reichert die Süddeutsche Zeitung den Artikel zum Thema künstliche Intelligenz in der Mitarbeitergewinnung an.
Der Kampf um Talente könne durch die neue Technologie noch weiter verschärft werden. Unternehmen suchen verzweifelt neue Mitarbeitende.
Es beginnt schon bei der Stellenanzeige
In jeder Etappe des Bewerbungsprozesses kommt künstliche Intelligenz mittlerweile zum Einsatz. Das beginnt schon beim Schreiben der Stellenanzeige. Um möglichst viele positive Reaktionen darauf zu gewinnen, ziehen Unternehmen Daten hinzu, die von der KI analysiert und in Empfehlungen umgewandelt werden. Matching-Systeme, durch die Bewerber und Arbeitgeber zusammengebracht werden sollen, werden in Zukunft ebenfalls zunehmend mit KI-Algorithmen arbeiten. Ebenfalls kommt künstliche Intelligenz bei der Kaltakquise von Kandidat*innen ins Spiel.
Mehr Zeit für den Austausch mit Bewerbern
Künstliche Intelligenz kommt auch beim Personaldienstleister ManpowerGroup zum Einsatz, wenn schriftliche Bewerbungen für eine Stelle gesichtet werden. Hier hilft es insbesondere, wenn es um Einstellungen n einem größeren Maßstab geht. Das resultiert in mehr Zeit für die Gespräche mit den Bewerbern. Als erfahrene Personaldienstleisterin berichtet Iwona Janas, Country Manager Germany bei der ManpowerGroup, dass künstliche Intelligenz ein starkes Werkzeug sein kann, wenn es um Predictive Performance geht.
Es geht dabei um die Voraussage, was eine neue Mitarbeiterin oder ein neuer Mitarbeiter leisten wird. Bei Manpower ermöglichen so Daten aus der Vergangenheit, die etwaige Performance abschätzen zu können.
Der vollständige Artikel der Süddeutschen Zeitung ist leider kostenpflichtig, jedoch unbedingt lesenswert.
Der Beitrag ist erschienen auf der Online-Plattform der Süddeutschen Zeitung am 04.10.2022.
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