Die ganze Welt sucht Personal
Die WELT berichtet über den Arbeitskräftemangel und bezieht sich dabei auf die Studie zum Fachkräftemangel 2023 der ManpowerGroup.

In Deutschland ist die Not besonders groß
Das überregionale Nachrichtenportal WELT berichtet, dass Deutschland im internationalen Vergleich besonders stark unter dem Arbeitskräftemangel leidet. Nur ein Land (Taiwan) tut sich bei der Personalsuche noch schwerer. Die Befragung, die WELT exklusiv dazu vorliegt, ist die Studie der ManpowerGroup zum Fachkräftemangel 2023.
Die Studie zum Thema Fachkräftemangel ist eine Zusatzbefragung und geht aus dem aktuellen Arbeitsmarktbarometer Q2-2023 hervor. Dies ist die vorausschauende Quartalsstudie des Personaldienstleisters zur Einschätzung der Arbeitsmarktentwicklung.
Die Herausforderungen in Deutschland sind enorm. So haben 86 % der Unternehmen Probleme, das passende Personal zu finden. Weltweit liegt der Anstieg des Arbeitskräftemangels bei +2 %, Deutschland jedoch fast 10 % über dem globalen Durchschnittswert.
Als meistgesuchte Berufsbilder landen IT-Experten im IT-Sektor und der Datenverarbeitung auf Platz 1. Laut Branchenverband Bitkom fehlen derzeit 137.000 IT-Experten in allen Branchen.
Als wichtigste Skills betrachten Arbeitgeber in Deutschland Resilienz und Anpassungsfähigkeit und einige mehr.
Trotz Mangel an Arbeitskräften rechnet man in diesem Jahr branchenübergreifend mit einem Beschäftigungsaufbau. Dazu zählen die Bereiche Finanzen und Immobilien (13 %), Transport & Logistik (23 %), Energie und Versorgung (30 %) sowie das Gesundheitswesen (23 %).
Mehr erfahren Sie im vollständigen Beitrag, der leider kostenpflichtig ist - jedoch lesenswert.
Der Beitrag ist erschienen auf der Online-Plattform der WELT am 29.03.2023.
> Studie Fachkräftemangel 2023
> Studie Arbeitsmarktbarometer Q2-2023
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