Freiberufler sind zurück in der Spur

Die Computerwoche berichtet über die IT-Freelancing-Studie 2023, die in Zusammen­arbeit mit Experis entstand und zeigt, dass sich der Trend zu externen IT-Fach­kräften verstärkt.

Das Beschäftigungs­modell hat sich in der deutschen Wirtschaft etabliert.

Die Dynamik des Freelancer-Marktes hat sich verlang­samt, doch IT-Freelancer konnten die Auswir­kungen der Corona-Pandemie erfolg­reich ausgleichen. Die Anzahl der Kunden und Projekte ist gestiegen, und Unter­nehmen erwarten eine wachsende Bedeutung von IT-Freelancing in Zukunft.

Größere Unter­nehmen schätzen die Relevanz von Freelancern besonders hoch ein und tendieren dazu, sie länger­fristig an sich zu binden, anstatt sie nur für einzelne Aufträge zu buchen. Und obwohl viele Unter­nehmen IT-Freelancer­*innen über Portale oder Personal­dienst­leister beziehen, bevorzugen sie den direkten Auftrag.

Die Stunden­sätze haben sich nach der Krise erholt, doch die Inflation könnte Auswir­kungen haben. Freie punkten mit ihrem Fach­wissen, ihrer Flexibilität und Erfahrung. Unter­nehmen, die bei den Honorar­forde­rungen sparen wollen, könnten Schwierig­keiten haben, ihre IT-Aufgaben zu erfüllen, da die Nachfrage hoch und das Angebot begrenzt ist.

In der Studie werden die bedeu­tendsten Aspekte unter­sucht und Fragen zu Zukunfts­aussichten, Bedarf und der Rolle von Personal­dienst­leistern beantwortet. Sie bietet wertvolle Erkennt­nisse für die IT-Branche, Experten­meinungen und steht zum kosten­losen Download zur Verfügung.

Erfahren Sie mehr im voll­ständigen Artikel auf der Online-Plattform der deutschen Wochen­zeitung für CIOs und IT-Manager.


Der Beitrag erschien in der Computerwoche am 14.06.2023.

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