Whitepaper: Manpower Automatisierung 2025

Das globale Manpower Whitepaper zum Thema Automatisierung untersucht, wie sich die Arbeitswelt verändert und gibt einen Ausblick darauf, welche Chancen sich künftig für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bieten.

Whitepaper:  Manpower Automation 2025

Robotik und KI als neue Teammitglieder


  • 58% der europäischen Unter­nehmen investieren stärker in Automatisierung – angetrieben von Fachkräfte­mangel und neuen KI-Technologien.

  • 31% der Beschäftigten sehen wirtschaftliche Unsicher­heiten als Karriere­risiko, während nur 14% befürchten, durch KI ersetzt zu werden.

  • Agentenbasierte KI und intelligente Automatisierung verändern die Arbeitswelt – Weiter­bildung und Integration gelten als Schlüssel zum Erfolg.

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Wende­punkt

Fachkräftemangel und globale Unsicher­heiten treffen auf wachsende Chancen durch industrielle und software­basierte Automation. Das White­paper „Robotik und KI als neue Team-Mitglieder“ zeigt, dass Unter­nehmen 2025 verstärkt in Automa­tisierung investieren – vor allem große Firmen und Hightech-Sektoren. Für HR und Manage­ment wird klar: Qualifizierung, Workforce-Planung und Change-Manage­ment sind entscheidend. Wer seine Mitarbei­tenden gezielt weiter­entwickelt und Automation als Chance nutzt, stärkt seine Wett­bewerbs­fähigkeit nachhaltig.

Globale und deutsche Trends im Überblick:

  1. Investitionen steigen
    Unternehmen weltweit erhöhen ihre Budgets für Prozess- und Aufgaben­automati­sierung – besonders große Firmen und IT-, Kommuni­kations- sowie Finanz­branchen treiben den Ausbau voran.

  2. KI-Agenten auf dem Vormarsch
    Agentenbasierte KI löst generative KI als Trend ab: Sie agiert eigenständig und flexibel, bleibt aber auf menschliche Kontrolle angewiesen.

  3. Automatisierung verändert Tätig­keiten
    IT & Daten, Vertrieb & Marketing sowie adminis­trative Funktionen gelten als Bereiche, die in den nächsten Jahren am stärksten auto­matisiert werden.

  4. Wirtschaftliche Unsicher­heiten überwiegen
    Deutsche Arbeit­nehmende fürchten weniger KI-Verdrängung; als größere Sorgen gelten wirt­schaftliche Unsicherheit und interne Umstruk­turierungen.

Was Unternehmen jetzt tun können

Realistisch bleiben und insbeson­dere KI nicht über­schätzen - so die Empfehlung der ManpowerGroup Deutschland. Selbst moderne KI-Agenten tun sich im Alltag schwer, treffen falsche Annahmen oder verlieren bei kleinen Abweich­ungen den Überblick. Von einer spontanen Ablösung mensch­licher Arbeit kann keine Rede sein – KI ist ein Innovations­motor, kein Job­killer. Entscheidend ist, Technologie und mensch­liche Kompetenz klug zu verbinden und Mitarbei­tende gezielt weiter­zu­entwickeln.

Neue Technologien verändern Aufgaben und Prozesse, schaffen aber gleich­zeitig Qualifi­zierungs­bedarf. Unter­nehmen sollten deshalb technische Lösungen und Weiter­bildung gemeinsam voran­bringen. Genau dabei unter­stützt ManpowerGroup mit pass­genauen Workforce-Lösungen, inter­nationalem Recruiting und modernen Qualifi­zierungs­programmen.

Wichtige Erfolgsfaktoren sind intuitive Systeme, saubere End-to-End-Integrationen, klare Aufgaben­teilung zwischen Mensch und Maschine, überwachte KI-Nutzung, frühe Kompetenz­entwicklung und eine Erfolgs­messung, die neben Produk­tivität auch Qualität und Mitarbeiter­zufriedenheit berück­sichtigt.

Ergebnisse zum Download:

Den vollständigen Report mit detaillierten Ergebnissen können Sie hier kostenfrei herunter­laden.

> Whitepaper: Manpower Automatisierung 2025 / DE (PDF)

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