Wo die meisten neuen Jobs entstehen
Die WirtschaftsWoche berichtet über die Arbeitsmarktprognosen für 2023 und bezieht sich dabei auf das Arbeitsmarktbarometer Q2-2023 der ManpowerGroup.

Entgegen aller Krisensorgen und drohender Rezession bleibt der Arbeitsmarkt stabil und die Zahl der offenen Stellen auf Rekordstand. Die WirtschaftsWoche bezieht sich hier auf die Angaben des Arbeitsmarktbarometers der ManpowerGroup für das zweite Quartal sowie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Unternehmen wollen weiter Leute einstellen, so die Ergebnisse der Studie des Personaldienstleisters. Dieser hat dazu weltweit fast 40.000 Unternehmen (davon 1.022 deutsche Firmen) zu ihren Jobplänen befragt. Im Vergleich zum Vorquartal ist der sogenannte Nettobeschäftigungsausblick (NBA) mit 19 Prozent um 5 Punkte gestiegen. Der NBA ist die Differenz zwischen dem Anteil von Firmen, die Jobs schaffen bzw. abbauen wollen.
Die Ergebnisse variieren je nach Branche, Betriebsgröße und Region. Ein hoher Einstellungsbedarf besteht im Energie- und Versorgungssektor sowie die IT-Branche. Auch sind Kleinbetriebe vorsichtiger als Großunternehmen:
Ein Blick auf die Detailergebnisse:

Erfahren Sie mehr und lesen Sie den vollständigen Print-Beitrag im beigefügten PDF. Ausführliche Informationen zum Arbeitsmarktbarometer Q2-2023 finden Sie im Bereich Studien.
Der Beitrag ist erschienen in der Printausgabe der WirtschaftsWoche am 17.03.2023.
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